Mobikundgebung zum 10ten Tag der deutschen Zukunft

Am 12. August sollte nun unsere erste Mobikundgebung in der Reichsbauernstadt Goslar stattfinden, mit anschließendem Vortragsnachmittag zur Geschichte des TddZ´s. Im Anschluss ein Vortrag der Kameraden aus der Reichshauptstadt Berlin zum Thema deutsche Kieze schaffen. Es war auch ein Vortrag der Kameraden aus Sachsen vorgesehen, die das Konzept des Tag der deutschen Arbeit, der 2018 in Leipzig stattfinden wird, vorstellt. Danach war ein Liederabend zum gemütlichen Ausklang geplant.

Der 12. August wirft seine negativen Schatten voraus. Das Kreisbauamt untersagt die Nutzung der Räumlichkeiten und droht mit drastischen Maßnahmen, sollten die Räumlichkeiten dennoch genutzt werden. Wie sollten diese Maßnahmen aussehen? Es wurde in Gesprächen angedroht das gesamte Objekt mittels Polizeigewalt zu räumen und alle Teilnehmer in Gewahrsam zu nehmen. Darüber hinaus  wurde mit einer gerichtlich angeordneten Zwangsversiegelung der Räumlichkeiten gedroht. Die Organisatoren suchten nun unter Hochdruck nach einer Alternative, was aber auf Grund der Kurzfristigkeit nicht gelang. Somit entschieden sich die Organisatoren den Vortrags- und Liederabend abzusagen. Nach bekannt werden der Repressionsmaßnahmen gegen das Kollektiv Nordharz haben befreundete Kameradschaften und Gruppen aus Mitteldeutschland und Westdeutschland ihre Räumlichkeiten für einen Nachholtermin angeboten und ihre Solidarität bekundet.

Nicht nur der Liederabend wurde mit Repressionsmaßnahmen überzogen, auch im Vorfeld die Kundgebung wurde alles erdenkliche aufgeboten. Die Stadt Goslar als zuständige Versammlungsbehörde verhängte ein Redeverbot gegen Dieter Riefling und Ulf Ringleb, aus Gründen die aus unserer Sicht reine Willkür darstellen. Da wir uns nicht mundtot machen lassen, wurde der Rechtsweg beschritten. Das Verwaltungsgericht Braunschweig hob das Redeverbot gegen den Aktivisten Ulf Ringleb auf, doch gegen Dieter Riefling blieb dieses bestehen. Das war für uns nicht hinnehmbar, es wurde Beschwerde im Eilverfahren beim Oberverwaltungsgericht Lüneburg eingereicht. Das Urteil des Verwaltungsgerichtes Braunschweig wurde aber nicht aufgehoben, das Redeverbot gegen unseren Kameraden Dieter Riefling blieb bestehen. Das bereits informierte Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe saß die ganze Angelegenheit aus und ließ somit den Rechtsbruch zu.

Noch am Vorabend unserer Kundgebung wurde mit massiver Polizeipräsenz  versucht, unsere Aktivisten einzuschüchtern, was sich bis kurz vor Anreise nach Goslar fortsetzte. Als sich unsere Aktivisten und ihre Gäste aus dem Ruhrgebiet auf den Weg zum Abfahrtsbahnhof machten, wurden sie bereits von Polizisten mit schwerer Schutzkleidung und Helm begleitet. Am Abfahrtsbahnhof angekommen hätte man annehmen können dass wir uns bereits am Kundgebungsort befinden, da dort massive Kräfte der Bundes- und Landespolizei in schwerer Ausrüstung bereit standen.  In Goslar angekommen erwartete uns ein Großaufgebot von Bundes- und Landespolizei, ebenfalls mit schwerer Ausrüstung und Gerät. Es hatte den Anschein als hätte man sich zum G20-Gipfel nach Hamburg verfahren. Hinzukam ein völlig eingegitterter Bahnhof und zusätzlich wurde unser Kundgebungsplatz nochmals wie ein Gehege im Zoo abgesperrt. Man könnte annehmen, das hier die letzten Deutschen begafft werden können.

Eine pünktliche Eröffnung der Kundgebung war nicht möglich, da die zweite Reisegruppe durch Polizeikontrollen aufgehalten wurde. Mit etwa 15 Minuten Verspätung wurde die Kundgebung mit Verlesen der Auflagen eröffnet. Der erste Redebeitrag wurde von einem Aktivisten des Kollektiv Nordharz gehalten, der klare Worte fand zu dem herrschenden System, welches den Volkstod  verherrlicht. Besonders Goslar und sein Oberbürgermeister Dr. Oliver Junk samt seinen Bahnhofsklatschern, die den Austausch der Bevölkerung einer familienfreundlichen Politik vorziehen und nicht daran denken die Abwanderung von jungen Familien zu verhindern. Nach einem ausführlichen Redebeitrag des Aktivisten kam Jens Wilke von der Volksbewegung Niedersachsen zu Wort. In seinem Redebeitrag prangerte er ebenfalls die Repressionen der Stadt Goslar an.

Auf der Gegenkundgebung sprach der Bahnhofsklatscher und Volkstodbefürworter Dr. Oliver Junk, der laut Feindpresse gerne die nationale Opposition aus Goslar verbannen würde – in welcher Form auch immer. Für ihn sind kritische Stimmen zu seiner volksfeindlichen Politik unerwünscht, auch wenn auf deutschen Boden angeblich Meinungsfreiheit besteht.  Auch konnte man wieder einmal Einigkeit von CDU und Arbeiterverrätern der SPD sowie Linkspartei, DGB und Wirtschaftslobbyisten beobachten im Krampf gegen rechts. Diese Einigkeit herrscht allerdings nur bei diesem Thema, ansonsten könnten sie sich nicht einmal auf die Farbe von Scheiße einigen.

Des weiteren prangerte Jens Wilke die soziale Ungerechtigkeit, Altersarmut, Überfremdung und Islamisierung in Deutschland und Europa an. Nach Beendigung unserer Kundgebung und der Heimfahrt entschieden wir uns kurzfristig eine Demonstration in Vienenburg abzuhalten. Der Grund waren ganz klar die Unterdrückungsmaßnahmen von Polizei und Gerichten. Diese Maßnahmen gingen freilich weiter. Die Demonstration wurde demnach untersagt und eine Standkundgebung genehmigt. Wir wollten diese vor dem ehemaligen Rathaus von Vienenburg abhalten, doch das wurde seitens der Polizei unter Androhung von körperlicher Gewalt und in Gewahrsamnahme unterbunden. Man hielt uns mit der Kundgebung am Bahnhofsvorplatz fest. Auch hier wurde dem Anmelder Dieter Riefling das Wort entzogen und das Redeverbot von der Polizei auf ganz Niedersachsen erweitert. Es wurde ihm selbst untersagt die Kundgebung als Versammlungsleiter zu eröffnen oder zu beenden. Hierfür ernannte er einen Kameraden der dies in seinem Namen tat. Auf der Kundgebung fanden ein Aktivist der JN Braunschweig und Jens Wilke klare und mahnende Worte zu Willkür und Redeverboten der Polizei und Gerichte. Dass kritische Stimmen, die die herrschenden Verhältnisse und die volksfeindliche Politik kritisieren mundtot gemacht werden sollen, ist ja nichts Neues. Bisher begnügte man sich aber mit Denunzierung bei Arbeitgebern, Vermietern usw. auf das die Aktivisten ihre Existenzgrundlage verlieren. Doch die Stimmen der Regierungskritiker werden nicht  nur lauter, es werden auch immer mehr. Daher begnügt man sich nicht mehr mit Existenzvernichtung sondern verhängt nach guter alter DDR-Manier Redeverbote. Da ist es nur noch eine Frage der Zeit, dass Kritiker bei Nacht-und Nebelaktionen abgeholt werden und in irgendwelchen bundesdeutschen Kerkern verschwinden.

Neben der mitgereisten Polizei sowie der Feind- und Antifapresse, die nur auf eine Gelegenheit warteten unsere Kundgebung gewaltsam zu beenden, zeigten auch vorbeilaufende Bürger und Reisende ein Interesse an den Redebeiträgen der Kameraden. Nachdem auch diese Kundgebung beendet wurde, entschloss man sich weiter zu reisen mit unbestimmtem Ziel. Den mitreisenden Aktivisten war nun klar, dies wird ein langer Tag geprägt von Willkür und Repression der Staatsorgane. Unsere Reise ging vorerst in Richtung Braunschweig. Auf den Bahnhöfen, die wir auf der Strecke passierten, bot sich uns immer dasselbe Bild. Es warteten bereits Einsatzhundertschaften in schwerer Kampfausrüstung an den Bahnhöfen um uns in Empfang zu nehmen. Dies reichte aber immer noch nicht, schwergepanzerte Einsatzkräfte der Polizei begleiteten uns direkt im Zug. Wir entschieden uns in Wolfenbüttel auszusteigen, wo wir sofort von Landes- und Bundespolizei eingekesselt wurden. Kurzerhand entschied man sich gegen die erneuten Willkürmaßnahmen eine Demonstration anzumelden, die  wieder untersagt wurde. Man unterbreitete uns seitens der Polizeiführung ein „großzügiges Angebot“, was unter den Aktivisten für Gelächter sorgte. Da man für unsere Sicherheit nicht sorgen könnte, war das großzügige Angebot eine Standkundgebung vor dem Wolfenbütteler Bahnhof. Da uns dieser Platz ungeeignet erschien, konnten wir uns nach einer Ortsbegehung auf den örtlichen Konsumtempel einigen. Kurz bevor wir Aufstellung nahmen befand sich schon die Feind- und Antifapresse mit ihren Kameras im Anschlag um uns wieder einmal abzulichten und diese Bilder auf ihre Denunzianten-Seiten zu stellen. Auch in Wolfenbüttel fanden ein Aktivist des Kollektiv Nordharzes und ein Aktivist der JN Braunschweig klare Worte zu Repressionen, Willkür, Volkstod und Werteverfall. Durch die Neuwahl des Standortes am Konsumtempel  konnten wir viele Bürger erreichen. Auch in Wolfenbüttel konnten wir keinerlei Gegenprotest gegen unsere Kundgebung wahrnehmen. Im Gegenteil, wir weckten sogar Interesse bei den Arbeiterverrätern der SPD, die ihr Büro gegenüber des Konsumtempels betreiben. Auch unsere dritte Kundgebung verlief friedlich und diszipliniert. Nach Auflösung fand eine weitere Einkesselung seitens der Polizei statt. Ein Lautsprecherwagen wurde herangefahren um den Aktivisten mitzuteilen, dass für den restlichen Tag ein Demonstrations- und Versammlungsverbot für das Land Niedersachsen verhängt wird. Die Begründung: wir würden staatliche Organe behindern und in ihrer Funktion einschränken. Sollten wir uns an dieses Verbot nicht halten, würde uns die Zwangsauflösung und Ingewahrsamnahme aller Teilnehmer drohen. Wir entschlossen uns die Rückreise anzutreten. Auf der Rückreise zu unseren Ausgangsbahnhöfen bot uns auf allen Bahnhöfen die auf der Route waren, dasselbe drohende Bild wie auf der Hinreise.

Wir bedanken uns bei allen an- und mitgereisten Kameraden für ihr diszipliniertes und tadelloses Verhalten.

Quelle: www.tddz.info

Hoch die Nationale Solidarität!

Hoch die Nationale Solidarität!

Viele reden von nationaler Solidarität. Wir nicht, wir leben sie!

Das Kollektiv Nordharz hat einen Hilferuf aus Nienburg/Weser erhalten.

Dort findet eine Demonstration der lokalen Antifa statt, vorbei an Wohnhäusern von befreundeten Aktivisten. Diese gilt es zu schützen! Wie bereits in diesem Jahr zu Ostern in Dorfmark werden wir dem Hilfeersuchen nachkommen!

Eine Kundgebung in Goslar, die wir selbst für den 24.06.2017 geplant hatten, haben wir abgesagt und werden unseren befreundeten Aktivisten in Nienburg beistehen!

Sowohl ihre Gesundheit als auch ihr Hab und Gut werden wir schützen! Nationale Freiräume müssen erkämpft und verteidigt werden! Es gibt kein ruhiges Hinterland für Antideutsche und Rotmordbanden!

Die Antifa Hannover will sich am Sonnabend 24. Juni am Hauptbahnhof in Hannover treffen. Dort werden wir Sie erwarten.

Nationale Solidarität leben und nicht nur fordern oder drüber reden.

Wer uns an diesem Tag unterstützen mag, kann sich bei unseren bekannten Aktivisten melden.

Die Revolution blieb aus!

Die Revolution blieb aus!

Am 17. Juni fand die Demonstration anlässlich des 17. Juni 1953 statt.

Eine kleine Abordnung vom Kollektiv Nordharz war angereist um für den bevorstehenden 10. Tag der deutschen Zukunft am 02.06.2018 in der Reichsbauernstadt Goslar zu werben. Warum sonst keine weitere Unterstützung von uns gewünscht war, oder auch von anderen Gruppen, man möchte sich Bürgerlich geben und wir nicht in der Lage wären an den herrschenden Verhältnissen etwas zu ändern. Gut, dieses haben wir zur Kenntnis genommen und sind Großteils Zuhause geblieben oder haben andere Aktionen rund um den TddZ durchgeführt. Der gesamte Verlauf der Demonstration in Merseburg ähnelte eher einem Spaziergang von PEGIDA. Obwohl sich der Regionale Veranstalter einen Revolutionären Tag ausgesucht hat, jedoch nicht Revolutionär sein möchte lässt er aus diesem Grund nur irgendwelche Bürgerproteste stattfinden. Sollten wir doch eher mal nachdenken ob dieser Gedanke auch am 17. Juni 1953 auf den Straßen der damaligen DDR vorgeherrscht hat. Nein hat er nicht! Viele mutige Deutsche sind auf die Straße gegangen und wollten das DDR-Regime beseitigen! Was viele von ihnen nicht nur mit ihrer Freiheit bezahlten, Nein sogar mit ihrem Leben. Das taten sie damit wir leben können. Immer nach dem Motto unsere Kinder sollen es mal besser haben. Dieses finden wir in der Demonstration am 17. Juni 2017 erst gar nicht wieder.

Dazu fällt uns nur das Zitat ein:

„Protest ist, wenn ich sage, das und das passt mir nicht. Widerstand ist, wenn ich dafür sorge, dass das, was mir nicht passt, nicht länger geschieht. Protest ist, wenn ich sage, ich mache nicht mehr mit. Widerstand ist, wenn ich dafür sorge, das alle andern auch nicht mehr mitmachen.“

Dies unterstellen wir dem Veranstalter, da er überhaupt nicht gewillt ist Widerstand zu leisten und damit in keinster Weise den Opfern des 17. Juni 1953 würdevoll gedacht hat. Werde noch hat er die Ereignisse verstanden die sich damals abspielten.

Wie uns bekannt ist wurde bereits für nächstes Jahr eine Demonstration angemeldet.

Dieses Mal werden wir da sein und kraftvoll unsere Stimmen erheben gegen dieses BRD-Regime! Lasst uns gemeinsam kämpfen für Frieden, Freiheit und nationalen Sozialismus!

Wir sind die Revolte!

Erste Mobilisierungskundgebung in Seesen durchgeführt

Nach dem TddZ ist vor dem TddZ!

Erste Mobilisierungskundgebung in Seesen duchgeführt.

Gemeinsam mit den Kameraden vom NPD Kreisverband Goslar haben wir eine Kundgebung unter dem Motto „wir sind nicht das Sozialamt der Welt“ in Seesen, Landkreis Goslar, durchgeführt.
Gegenproteste blieben aus, bis auf zwei Antifa Photographen, die sich anscheinend verlaufen hatten. Wir konnten so mit vielen interessierten Bürgern sprechen, die sich für unsere Veranstaltung interessierten. So konnte über Gott und die Welt geplaudert werden. Natürlich auch über den Tag der deutschen Zukunft, der Sonnabend den 02 Juni 2018 in Goslar stattfindet. Auch die Kameraden von der NPD kamen nicht zu kurz und konnten noch Unterschriften für ihren Antritt bei der anstehenden Bundestagswahl sammeln. Wir möchten uns bei den Kameraden und Kameradinnen der NaSo Nordharz, der JN Braunschweig und des NPD Kreisverband Goslar für die gute Zusammenarbeit bedanken. Wir freuen uns auf weitere gemeinsame Aktionen und auf ein aufregendes und spannendes Kampagnen-Jahr, zum 10. Tag der deutschen Zukunft.

https://logr.org/tddz2017/2017/06/10/kundgebung-in-seesen/

Nach dem TddZ ist vor dem TddZ!

Nach dem TddZ ist vor dem TddZ.
Erste Mobilisierungsaktion in Goslar durchgeführt.
In der Reichsbauernstadt Goslar ist Oberbürgermeister Oliver Junk zur Symbolfigur der Gutmenschen und Bahnhofsklatscher geworden.
Er predigt den Volkstod!
Dieses gilt es zu verhindern und ihn aus dem Amt zu jagen.

Ihr nennt euch Richter, doch ihr seid nur Henker
und gegen des Gewissens Stimme taub.
Ihr haßt das Volk der Dichter und Denker,
mit uns soll Deutschland knien vor euch im Staub.
Ihr tut so stolz, ihr großen Wortemacher.
Ihr sprecht von Gott, von Freiheit und Recht
und treibt mit Gott und Recht und Freiheit Schacher
indem ihr die Besiegten schuldig sprecht.
Laßt euer Urteil ruhig in der Tasche.
Wir wissen längst, es ist um uns geschehen.
Doch werden einmal noch aus unserer Asche
die Rächer dieses Mordes auferstehen.
Ihr seid Gefangene eures eigenen Tuns.
Es wird auch dafür einen Zahltag geben.
Wir haben unser Nürnberg hinter uns.
Ihr müßt das eure noch erleben!

Bericht Abschlussdemonstration „Tag der deutschen Zukunft“ in Karlsruhe

Am Samstag, den 03. Juni 2017 versammelten sich auf den Karlsruher Straßen 350 nationale Sozialisten aus dem ganzen Bundesgebiet um mit uns den Abschluss des neunten Jahres der Kampagne „Tag der deutschen Zukunft“ zu begehen.

Die Demonstration am Ende der Kampagne bildet immer den krönenden Abschluss. Im letzten Jahr wurde durch die Demonstration in Dortmund ein Meilenstein gesetzt, da über 1000 Kameraden den Weg auf die Straße fanden.

Ähnlich hohe Erwartungen hatten wir in diesem Jahr nicht, jedoch hätten wir uns den einen oder anderen Kameraden mehr auf der Straße gewünscht. Baden-Württemberg hat aber seit jeher ein Mobilisierungsproblem, wenn es darum geht, auf Demonstrationen die nationalen Forderungen auf die Straße zu tragen. Soziale Ausgrenzung, Ausgrenzung in der Arbeitswelt und Repression sind die ständigen Begleiter unserer Bewegung und das System unternimmt alles, damit dies auch so bleibt. Wir verübeln es also niemandem, wenn er aus Furcht aus den genannten Folgen zu Hause bleibt.

Was stellenweise allerdings für Aussagen kamen, warum die Kameraden nicht nach Karlsruhe kamen zeigt auf, dass der Gedanke des „Tag der deutschen Zukunft“ nicht jedem verständlich ist. Eine überparteiliche Veranstaltung, die ein geschlossenes Auftreten der nationalen Opposition nach außen repräsentiert und keine Parteigräben und persönlichen Abneigungen vertiefen soll.

Weiter wollen wir auf diese Thematik allerdings gar nicht eingehen.

Die Anreise der auswärtigen Kameraden verlief ohne weitere Probleme. Gegen 12:00 Uhr trafen bereits die ersten Gruppen am Bahnhof ein. Die größeren Reisegruppen folgten wenig später.

Gegen 14:30 Uhr setzte sich unser Zug in Bewegung und zog durch die Straßen von Durlach. Wir starteten mit ein wenig Verspätung, da wir noch auf das Urteil des Gerichts warteten ob unsere abgelehnten Redner doch auftreten dürfen, was leider negativ für uns entschieden wurde. Diese Willkür wird noch einen weiteren juristischen Nachgang haben. Meinungsfreiheit gilt für alle Deutschen, nicht nur für ausgewählte Personengruppen!

Die bekannten Parolen hallten nach vielen Jahren wieder durch Karlsruhe, von Gegenwehr war weit und breit nichts zu spüren, die Polizei machte ihre Arbeit an diesem Tag absolut zufrieden stellend.

Knapp 100 Linksextreme wurden verletzt als sie versuchten Polizeiketten zu durchbrechen, die gleichen Linksextremen beklagten sich im Nachgang über Polizeigewalt. Um ihre eigene Niederlage nicht eingestehen zu müssen, nämlich die Demo nicht im Ansatz blockiert zu haben, ziehen die Linken nun über unsere Teilnehmerzahl her.

Wie schon gesagt hätten auch wir gerne ein paar Kameraden mehr auf der Straße gehabt, die Anzahl ist aber nicht die entscheidende Komponente. Wichtig ist, dass wir auf der Straße waren, nach vielen Jahren wieder ungestört in Karlsruhe marschieren durften und dass wir als Gesamtbild eine disziplinierte Versammlung abgehalten haben.

Zum Ende der Demo wurde das traditionelle „TddZ“ Banner an die Gruppe übergeben, die im nächsten Jahr die Kampagne führt. Die Kameraden aus Goslar werden am 02. Juni 2018 die Abschlussdemonstration in der Reichsbauernstadt durchführen. Bis dahin werden wir sicher viel von ihnen hören.

Ohne weitere Zwischenfälle wurde die Demo gegen 17:00 Uhr beendet und alle Kameraden traten die Heimreise an. Von Übergriffen durch Linksextreme ist uns nichts bekannt geworden.

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern für die Unterstützung bei der Abschlussdemonstration.

Quelle: http://rechte-bw.com/?p=3614

https://logr.org/…/fotostrecke-12-abschlussdemonstration-t…/

https://logr.org/…/fotostrecke-22-abschlussdemonstration-t…/

 

Wir feiern nicht!!!

Am 08.05.2017 führten wir in Zusammenarbeit mit dem Kollektiv Sachsen-Anhalt eine großflächige Banneraktion durch. Im gesamten Gau verteilten wir an Autobahnbrücken, Überführungen, etc. Banner die auf die anhaltende Besatzung Deutschlands hinweisen.

Die anhaltende Besatzung erkennt man vorallem an den immernoch anhaltenden „Reperationszahlungen“, der immernoch enormen Anzahl von ausländischen Streitkräften und das unsere Regierung Ausländische Interessen vertritt und die des eigenen Volks missachtet.

 

 

Spaziergang

Am 05.05.2017 verabredeten wir uns zu einem abendlichen Spaziergang durch die wunderschöne Goslarer Altstadt. Wir verteilten Mobiflugblätter zum Tag der deutschen Zukunft am 03.06.2017 in Karlsruhe. Wieder einmal wurden unsere Flugblätter größtenteils freundlich angenommen und es ergaben sich teils kooperative Diskussionen, teils ablehnendere Ignoranz.

Bericht zum revolutionären ersten Mai 2017

Am 01.05.2017 wollten wir in Halle an der Saale am revolutionären Tag der deutschen Arbeit teilnehmen. Dies konnte jedoch aufgrund Koorperationslosigkeit und extremen Schikanen seitens der Behörden nicht stattfinden. Da sich zu diesem Thema bereits Unzählige zu Wort gemeldet haben möchten wir nicht weiter eingehen darauf eingehen und verweisen auf die TddA-Stellungnahme (http://www.tag-der-arbeit.info/?p=535)

Wir entschlossen uns, stattdessen eine Spontane Aktion im nahegelegenen Köthen abzuhalten. Gemeinsam mit 150 anderen Aktivisten stürmten wir in Köthen geschlossen durch die Unterführung des Bahnhofs in Richtung Hauptstraße. Die wenigen Beamten vor Ort mussten tatenlos zusehen wir gemeinsam, geschlossen und einheitlich einen anständigen Demonstrationszug Aufbauten.

Mit kraftvollen Sprechchören und stolz geschwenkten Fahnen zogen wir etwa eine halbe Stunde durch Köthen bis die Polizei auftauchte.
Mit Helikopter und 2 Hundertschaften rückten diese an und kesselten uns in einer Seitenstraße ein.
Nach einigen Minuten wurden unsere Spontandemonstration genehmigt und wir zogen noch eine weitere halbe Stunde durch Köthen.

Am zentralgelegenen Bahnhof hielt Dieter Riefling die Abschlusskundgebung, über den Ausbeuterkapitalismus und die Gesinnungs-Unterdrückung, die wir in der BRD tagtäglich erleben und ertragen müssen.

Ihr könnt die Aufmärsche nicht verhindern.
Verbietet und Erwartet ihr uns dort, werden wir woanders eine ebenbürtigen Aufmarsch veranlassen!

Mobiwanderung im Oberharz

Mobiwanderung im Oberharz

Am 28.04 verabredeten wir uns zu unserer Ersten „Mobiwanderung“ um in später Abendstunde den Ausblick, in unseren einzigartigen Harz, zu genießen und gleichzeitig für den nationalen deutschen Arbeitertag am 1. Mai zu werben.

Mit etwa 10 Kameraden starten wir unsere Wanderung in Oker, wo wir im Bereich der Bahnhofstraße etwa 30 Minuten Flugblätter verteilten. Im Anschluss begannen wir unsere Wanderung in Richtung Clausthal-Zellerfeld. An der Okertalsperre, von der man einen atemberaubenden Ausblick, auf die einzigartige Pracht der Natur des Oberharzes genießen kann, rasteten wir. Stärkten uns gemeinsam bei mitgebrachten Proviant und verwickelten Touristen auf der Staumauer in Gespräche und erörterten diesen was es mit der Demonstration am 1. Mai auf sich hat.

Anschließend setzten wir unseren Marsch fort und besuchten den Schulenberg, welcher im Abendsonnenschein besonders ansehnlich wirkte.

Endlich waren wir in Clausthal-Zellerfeld und begannen mehrere Hundert Flugblätter an Passenten und in Briefkästen zu verteilen. Besonders zur Geltung kam der Vortrag eines Kameraden über die Vergangenheit Clausthal-Zellerfelds, den er im dortigen Stadtpark hielt.

Da Clausthal-Zellerfeld ein wunderschönes Universitätsgelände hat, waren wir nicht davon abgehalten, auch dort einmal vorbei zu schauen. Dort wurde unsere Anwesenheit und die Mobi-Flyer mit viel Freude angenommen und es kam zu konstruktiven Auseinandersetzungen 😉

Zum Abschluss setzen wir unsere Reise Richtung Altenau fort.
Auf diesem Weg konnte man das alte Schienennetz des Oberharzes begutachten. Vor allem die Bogenbrücken hinterließen einen imposanten Eindruck.
In Altenau angekommen verteilten wir die restlichen Mobi-Flugblätter und lösten unsere Wanderung auf.

Es war mal wieder eine sehr inspirierende und ausgefallene Idee Aktivismus mit Freizeitaktivitäten zu kombinieren.