Von Friesland, Altmark übers Rheinland ins Ruhrgebiet

Wir waren die letzten zwei Wochenenden für den TddZ auf diversen Veranstaltungen zugegen. In Friesland waren wir, bei befreundeten Kameraden eingeladen um dort  den 10. Tag der deutschen Zukunft vorzustellen und zu bewerben. Zeitgleich waren weitere Kameraden von uns in der Altmark um auch dort den 10. Tag der deutschen Zukunft vorzustellen und zu bewerben.

Aus beiden Veranstaltungen können wir ein positives Fazit ziehen.

Ein Volk ist nur so viel Wert, wie es seine Toten ehrt!

In den frühen Morgenstunden machten wir uns auf den Weg ins Rheinland.

Immer im November versammeln sich nationale Aktivisten in Remagen, um den Toten der Rheinwiesenlager eine Stimme zu geben. Dies muss man inzwischen schon als Tradition bezeichnen.

Mehr als 250 Deutsche sind es in diesem Jahr wieder geworden. 250 Menschen, die dem Befehl des Gewissens folgten und dafür sorgten, dass die Erinnerung an die Kriegsverbrechen der Alliierten gegen unser Volk nicht stirbt.

Wie in jedem Jahr zog der Demonstrationszug würdig und diszipliniert durch Remagen, einer eigentlich idyllisch wirkenden Stadt, deren Gebäude heute weite Teile des Geländes des früheren Kriegsgefangenenlagers „Goldene Meile“ bedecken.

Dort, wo sonst das normale Leben die Erinnerungen an die Ereignisse verdrängt, wird mit jedem Meter, den der Demonstrationszug fortschreitet, eine Nachricht klar: Die Verbrechen, die man heute mit dem BRD Propagandabegriff „Befreiung“ zu vertuschen versucht, können nicht mehr geleugnet werden. Jeder Trommelschlag wirkt wie ein Weckruf, während 250 deutsche Männer und Frauen mit ihrem Schweigemarsch still Anklage erheben und deutlich machen, dass die Wahrheit sich nicht ewig verdrängen lassen wird.

In unmittelbarer Nähe der Kapelle Schwarze Madonna, die seit Jahren von den Vertreter der Stadt verhüllt wird, um die aus dem Boden der Goldenen Meile von dem Gefangenen Adolf Wamper geformte Madonnen Statue zu verstecken, wurde traditionell eine Totenehrung durchgeführt.

Im Anschluss setzte sich der Marschzug erneut in Bewegung, um den Rückweg zum Bahnhof anzutreten. Auf dem Rückweg wurde mit Redebeiträgen bei einer Kundgebung noch der Bogen von dem Gedenken an die Ermordeten der Rheinwiesenlager zu der aktuellen Situation unseres Volkes geschlagen. Dort wo andere jeden Blick in die Vergangenheit fürchten und als rückwärtsgewandt bezeichnen, schlagen wir eine Brücke in die Zukunft.

Der Tag in Remagen lief insgesamt unseren Erwartungen entsprechend. Die versammelten deutschen Männer und Frauen verhielten sich vorbildlich. Jeder Aktivist, jede Reihe, jeder Block strahlte Entschlossenheit und Zuversicht aus. Gerade dieser Glaube prägt den Geist der Veranstaltung in jedem Jahr. Mögen die Zeiten auch schlecht sein, Aufgabe ist keine Option.

Deutschland, Du bist nicht verloren! Auch heute gibt es noch Menschen, die bereit sind Dir auch in der Not ihr Leben zu weihen.

Egal wie oft sie auch versuchen Dich mit Lüge und Dreck zu überziehen. Wir wissen um die Wahrheit und werden sie auch weiterhin verteidigen.

Wo andere weichen, weichen wir nicht!

Wo andere verzagen, greifen wir an!

Quelle: rheinwiesenlager.info

Remagen ist in besonderer Weise hervorzuheben, da uns bewusst werden muss das im letzten großen Völkerringen Millionen Deutsche und europäischen Freiwilligen ehrenvoll an allen Fronten stehend gegen den alles vernichtenden Bolschewismus kämpften. Man darf auch dabei nicht die Opfer und Entbehrungen der Frauen, Kinder, Jugendliche und Greise an der Heimatfront vergessen, die in permanenter Angst leben mussten Opfer des alliierten Bombenterrors  zu werden.

In unserer über zweitausendjährigen germanisch-deutschen Geschichte haben unsere Vorfahren immer wieder ums Überleben kämpfen müssen.

Darum ist es unsere Aufgabe das diese Opfer und Entbehrungen nicht in Vergessenheit geraten und aus den Geschichtsbüchern getilgt werden.

Auch an die Teilnehmer in Remagen wurden Flugblätter für den 10. Tag der deutschen Zukunft verteilt da unser Fazit ist wer seine Geschichte nicht kennt, kann auch nichts einfordern.

Nach einer kleinen Stärkung ging es weiter ins Ruhrgebiet zum Konzert Verteidige Europa. Wo wir mit einem Infostand zugegen waren, um den 10. Tag der deutschen Zukunft vorzustellen und  zu bewerben.

Die Bands Barbarossa, Germanium, Exzess und Blitzkrieg sorgten für ordentlich Stimmung. Auch hier konnten wir ein positives Fazit ziehen, da wir an unserem Infostand auf Interesse stießen und Fragen beantworten konnten.

Ein besonderer Dank geht an Sascha Krolzig der in seiner Ansprache Werbung für den 10. Tag der deutschen Zukunft machte und an die Band Exzess die während ihres Auftritts zur Unterstützung des Tag der deutschen Zukunft aufriefen.

Zu Gast beim Europa-Kongress

Signal für Einigkeit: Kongress mit europäischen Nationalisten in Dortmund!

Rund 150 Gäste, überwiegend aus dem Ruhrgebiet, aber auch aus verschiedenen europäischen Ländern, folgten am Samstag (4. November 2017) der Einladung zu einem Kongress, der unter dem Motto „Gemeinsam für Europa“ stand und von der Partei DIE RECHTE im Raum Dortmund durchgeführt wurde. Den Mittelpunkt der Veranstaltung, die im Übrigen ohne Störungen verlief, bildeten die Vorstellungen der jeweiligen, ausländischen Organisationen, wobei sowohl die weltanschauliche Ausrichtung thematisiert wurde, als auch die Form der politischen Agitation, sowie schwerpunktmäßige Aktivitäten. Teilweise besteht zwischen Aktivisten aus dem Ruhrgebiet und anderen Ländern, vor allem nach Bulgarien, eine vertrauensvolle Kooperation, die in diesem Fall auf eine zehnjährige Tradition zurückblicken kann. Mit gemeinsamen Veranstaltungen, fernab einzelner Großereignisse, beispielsweise den verschiedenen Demonstrationen in den unterschiedlichen Ländern, lassen sich Kontakte vertiefen und neue Kooperationen schließen.

Aktivisten verfolgen Vision eines freien Europas

Bei allen Redebeiträgen wurde deutlich, dass die Völker Europas, trotz mitunter bestehenden Spannungen, die Probleme des 21. Jahrhunderts nur gemeinsam lösen können. Masseneinwanderung, eine korrupte Politikerelite und der um sich greifende Liberalismus sind drei Erscheinungsformen eines kranken, politischen Systems, das die verschiedenen Völker unterdrückt. Nur ein nationales und sozialistisches Europa kann einen Gegenpol zum Niedergang unseres Kontinentes bilden und den Völkern ihr Recht auf eine lebenswerte Zukunft sichern – eine Zukunft, in der die weißen Völker Europas nicht zu einer immer bedeutungsloseren Minderheit werden. Als Vertreter der europäischen Widerstands ergriffen Aktivisten aus Bulgarien (Bulgarischer Nationalbund, BGNS), Frankreich (Parti nationaliste français, PNF), den Niederlanden, Norwegen (beide freie Nationalisten), Russland (Russian Imperial Movement, RIM) und Ungarn (Hatvannégy Vármegye Ifjúsági Mozgalom, HVIM) das Wort, außerdem sorgte der schwedische Balladenkünstler Hendrik für ein abwechslungsreiches Musikprogramm. Unterstützt wurde er dabei vom bekannten, deutschen Musiker Phil von Flak, beide zusammen sorgten noch lange nach dem offiziellen Veranstaltungsende, im „gemütlichen Teil des Abends” für Unterhaltung. Als regionale Aktivisten ergriffen der Stadtrat Michael Brück, welcher den auswärtigen Nationalisten Aufbau und Agititation von DIE RECHTE vorstellte, sowie sein Parteikamerad Sascha Krolzig das Wort – letzterer führte dem Publikum anhand mehrere Beispiele vor Augen, dass der europäische Freiheitskampf eine lange Tradition hat und viele Vordenker aufweist, die eine Idee begründeten, die mitnichten in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts begraben wurde, sondern bis heute in den Herzen der vielen Idealisten lebt und dereinst wieder unsere Gegenwart bestimmen wird. Hieran knüpften die Schlussworte des rheinländischen Aktivisten Sven Skoda an, der die Notwendigkeit des gemeinsamen Kampfes betonte. Er verdeutlichte, dass sich Organisationen mitunter wandeln oder auch staatlichen Verboten zum Opfer fallen können, doch der dahinterstehende Idealismus, der die politischen Vorkämpfer eines freien Kontinents antreibt, nicht zu stoppen ist.

Abgerundet wurde die Veranstaltung im Übrigen durch mehrere Informationsstände, vertreten waren neben dem Dortmunder Kreisverband von DIE RECHTE u.a. die “Aktionsgruppe Dortmund-West“, das nationale Zeitschriftenprojekt “NS Heute”, die Ratsgruppe NPD / DIE RECHTE, an deren Stand auch Werbematerial der “Allianz for Peace and Freedom (APF)” zu finden war, sowie ein Werbestand für die Demonstration anlässlich des “Tags der deutschen Zukunft” im Juni 2018 im niedersächsischen Goslar.

”Europa erwache!”: Kampagne in Dortmund beginnt!

Der Kongress, der zukünftig jährlich in einem anderen, europäischen Land ausgetragen werden soll und im nächsten Jahr von den bulgarischen Kameraden veranstaltet wird, setzt zugleich den Auftakt für eine lokale Kampagne in Dortmund. Unter dem Titel „Europa erwache!” wird in den nächsten Monaten verdeutlicht, dass Europa eine Allianz der freien Völker als Gegenpol zu Zentralisierung, Unterdrückung und EU-Moloch benötigt, um sich endlich aus seinen Fesseln zu befreien. Über Ländergrenzen hinweg, gegen die gemeinsamen Feinde der europäischen Völker und Kulturnationen!

Nachfolgend einige Bildimpressionen der Veranstaltung:

Quelle: DortmundEcho.org

Dieser Bericht wurde von uns von den Dortmundern übernommen, da wir der Zusammenfassung des Tages- und Abendprogramms zustimmen und dieses nicht besser hätten wiedergeben können.

 

Wir bedanken uns für die Einladung und die kameradschaftliche Gastfreundschaft.

STOPPT DIE GEWALT GEGEN DEUTSCHE BÜRGER!

Am Sonnabend den 21. Oktober fand eine Demonstration in der Lutherstadt Wittenberg statt. Diese stand unter dem Motto STOPPT DIE GEWALT GEGEN DEUTSCHE BÜRGER! Hierzu hatten die freien Kräfte Wittenbergs aufgerufen.
Da wir lange vor 13 Uhr in Wittenberg ankamen, entschlossen wir uns beim örtlichen Bäcker am Arsenalplatz erst einmal zu stärken und einen Stadtbummel zu machen. Dabei sahen wir uns das ein oder andere historische Kulturgut der Lutherstadt an.

Natürlich waren wir dabei nicht alleine, sondern immer unter der Beobachtung der Staatsschergen in Zivil.
Was uns in der Stadt doch sehr unangenehm auffiel, waren die vielen verwahrlosten Jugendlichen, die bereits am Mittag nichts Besseres zu tun hatten als rumzulungern und sich dem Alkohol hinzugeben. Sinnvolle Freizeitangebote für junge Menschen scheinen in der Lutherstadt gänzlich zu fehlen.
Gegen 13 Uhr begaben wir uns auf den Arsenalplatz, der inzwischen großräumig von der Polizei abgesperrt war. Als uns die Uniformierten entdeckten ging das übliche Spiel los: erst mal Macht demonstrieren. Wir wurden angehalten; „Wo kommen Sie her wo wollen Sie hin.“ Dann wird nachgemessen, ob der Fahnenstock nicht zu lang oder zu dick ist. Was befindet sich in unseren Rucksäcken, was steht auf dem mitgebrachten Transparent… Die Antwort „das sehen Sie doch gleich auf der Demonstration“ wurde freilich nicht akzeptiert. Es musste herausgeholt werden, um zu prüfen ob darauf verfassungswidrige Symbole oder Parolen zu sehen sind. Was auch immer „verfassungswidrig“ in einem besetzten Land mit einem provisorischen Grundgesetz heißt – aber eine Zensur findet nicht statt, wie in eben diesem Grundgesetz zu lesen ist. Selten so gelacht!

Auf dem Arsenalplatz begrüßte man sich und wartete noch auf weitere Teilnehmer, die sehr verzögert zu uns stießen, da unsere „Freunde und Helfer“ es den anreisenden Teilnehmern erschwerte, auf den Platz zu kommen. Wir nutzten die Zeit bis es losging, um Flugblätter für den 10. Tag der deutschen Zukunft zu verteilen. Dieser findet am 2. Juni 2018 in der Reichsbauernstadt Goslar in Niedersachsen statt.
Flugblätter an die am Rand vorbeigehenden Volksgenossen durften wir nicht verteilen. Dies wurde von den braven Staatsdienern unterbunden, was einen glasklaren Verstoß gegen das Recht auf freie Meinungsäußerung darstellt.

Selbstverständlich hatte sich auch die Feindpresse von MDR und Mitteldeutscher Zeitung eingefunden. Auch Antifa-Fotografen wie Mario Biealek, Steffi Heide usw. waren – als Helden der Zivilcourage quasi – vor Ort. Als dann gegen 14 Uhr alle Teilnehmer auf dem Platz waren, wurde Aufstellung genommen und die Veranstaltung eröffnet. Und zwar mit der Verlesung der üblichen Auflagen. Aber das reichte immer noch nicht, die Versammlungsbehörde untersagte alle Sprechchöre mit asyl- und überfremdungskritischen Inhalt. Die Rechtsgrundlage dieser „Weisung“ hätten wir gerne einmal gesehen, aber so etwas hat die Staatsgewalt in diesem Land schon lange nicht mehr nötig.

87. Volksgenossen und Kameraden hatten sich in der Lutherstadt Wittenberg eingefunden, um auf die Gewalt von Asylsuchenden aufmerksam zu machen: ein 30-jähriger Wittenberger wurde am 29. September aus unklaren Gründen von einem vorgeblich 17-jährigen syrischen Asylbewerber angegriffen und erlag seinen schweren Kopfverletzungen. Die Presseartikel zu dem Vorfall lesen sich nebulös. Zumindest erfährt man dort, dass es sich insgesamt um 4 Syrer gehandelt hatte und der Wittenberger alleine mit seiner Freundin unterwegs war. Diffuse Anschuldigungen, unser Volksgenosse habe „ausländerfeindliche Beschimpfungen“ von sich gegeben (welche??), außerdem war er ja sowieso bekennender Nazi, runden die Propaganda gekonnt ab. Die Mitarbeiter des Einkaufszentrums Arsenal sind einer anonymen Quelle zu Folge „zum Schweigen verdonnert worden“, Videoaufnahmen des Vorfalls werden sorgsam unter Verschluss gehalten, vermutlich um die, die schon länger hier leben nicht zu beunruhigen. Es könnte also so oder so gewesen sein, aber eins steht für uns fest: jemand, der vor Krieg und Gewalt nach Deutschland geflohen ist (über mehrere sichere Drittstaaten..), sollte vor allem dankbar für Aufnahme und Rundumversorgung sein. Dass die Gruppe von Syrern aber eher auf Streit aus war, kann man sich nach eigener Erfahrung und allgemeiner Nachrichtenlage durchaus vorstellen.

Die verantwortlichen Politiker schweigen zu diesem Vorfall, der nur einer von vielen ist, und haben eher Angst um Tourismuseinahmen, wenn im Lutherjahr in Wittenberg Nazis aufmarschieren und inzwischen breit bekannte Probleme ansprechen. Die Staatsanwaltschaft verdreht die Wahrheit und die Medien helfen kräftig mit, das kennen wir ja schon.
Die AFD, die mit 26% im Landtag von Sachsen-Anhalt sitzt, hat sich weder am Tatort noch an dem Protest beteiligt. Es ist halt kein Wahlkampf. Kurz und knapp, der AFD ist unser Volk genauso scheissegal wie den restlichen Systemparteien. Dem gemeinen BRD-Bürger ist diese inzwischen verbreitete Form von tödlicher Gewalt offenbar gänzlich egal.
Getreu dem Motto, es wird auch das nächste Mal schon irgendjemand anderen treffen.
Dieser Egoismus und diese Gleichgültigkeit in unserem Volk sind die Folgen der systematischen (und wissenschaftlich gut dokumentierten!) Umerziehung und Medienverblödung sowie dümmlicher Staatspropaganda.

Endlich setzte sich unser Demonstrationszug in Bewegung. Da wir ja aufgrund der o.a. Verbote keinerlei asylkritischen Sprechchöre anbringen durften, forderten wir immer wieder lautstark „Nationalen Sozialismus – JETZT“.

Eine kleine Truppe von Antideutschen hatte sich eingefunden, diese bestand jedoch nur aus keifenden Frauen sowie einer kleinen Gruppe Jugendlicher, die stark alkoholisiert und lallend gerade noch „Nazis raus“ und „Nie wieder Deutschland“ rufen konnte.
Dieses hirnlose und infantile Geplärre sowie Trillerpfeife-Gepfeife wurde durch unsere lautstarken Sprechchöre übertönt. Es kam zu einer unschönen Szene als einer unserer Kameraden Bilder dieses antideutschen Aufmarsches anfertigen wollte. Er wurde von einem Polizisten körperlich angegriffen mit der Begründung, er wolle die Gegendemonstranten angreifen. Das war zwar nicht Fall, aber wir müssen eben auch für die Frustbewältigung der Polizei herhalten. Immerhin ging das dieses mal ohne Verletzung unseres Kameraden vonstatten.

Nach etwa 7 Kilometern Demonstrationsroute durch Wittenberg, beendete der Versammlungsleiter am Bahnhof die Demonstration und bedankte sich für die Disziplin der Teilnehmer. Auch wenn wir aus Fenstern und von vorbeigehenden Passanten sehr viel Zuspruch bekamen, sind wir von den Wittenberger Bürgern enttäuscht. Aber solche Verbrechen finden regelmäßig kaum Beachtung, was natürlich auch der Vertuschung durch Staatsanwaltschaft, Polizei und Medien geschuldet ist.

Liebe Wittenberger: wenn ein Volksgenosse angegriffen wird, von einem fremden Siedler der auf unsere Kosten hofiert wird, dann ist das so, als wenn das ganze deutsche Volk angegriffen wird!

Aber es scheint derzeit noch so zu sein: solange das Auto fährt, die Glotze läuft und das Bier im Kühlschrank steht, möchte sich niemand zum Widerstand gegen diesen Unrechtsstaat erheben. Man könnte ja die Arbeit verlieren, oder sonstigen Schikanen des Systems ausgesetzt werden. Als da wären, Aufnahme in die Gesinnungsdatenbank, häufige Verkehrskontrollen oder gar Hausdurchsuchungen. Vom sozialen Abstieg mal gar nicht zu reden. Immerhin kann man ja AFD wählen, das ist ja Widerstand.

Diesen Volksgenossen möchten wir ein eine Volksweisheit nahe legen: „vom Reden ist noch niemand satt geworden“. Ihr könnt noch so am Stammtisch meckern, es ändert nix. Geht mit uns gemeinsam auf die Straße!

Um es mit den Worten von Otto von Bismarck zu sagen: „Wenn die Deutschen zusammenhalten, so schlagen sie den Teufel aus der Hölle!“

 

Bevor wir die Rückreise antraten, kehrten wir noch einmal in die Innenstadt an den Ort des Geschehens zurück. Wo eine kleine Gedenkstätte von Familie und Freunden des Gestorbenen eingerichtet war, an der man auch deutlich die Trauer und Unverständnis dieser brutalen Tat erkennen konnte. Da wir das Opfer zwar nicht persönlich kannten, haben wir ihm mit 3 Schweigeminuten unsere Ehrerbietung dargebracht. Auf unserer Rückreise war es noch lange Thema, dass es jeden zu jeder Zeit irgendwo hätte treffen können.

Wir vergessen euch nicht! Rheinwiesenlager Remagen – Alliierte Verbrechen an Deutschen

http://www.rheinwiesenlager.info/

Die Regierenden erinnern an fast alles, nur nicht an die Verbrechen an ihren eigenen Vorfahren, welche erst nach dem Krieg begangen wurden. Hier sieht man eine Gruppe Menschen, denen ihr Opa, ihre Oma, ohne welche wir alle heute nicht leben würden, nicht egal sind! Am 8. Mai 1945 kapitulierte die Deutsche Wehrmacht bedingungslos. Die Waffen schwiegen und die deutschen Soldaten begaben sich in ein ungewisses Schicksal. Nach langen Jahren des zähen Ringens hofften die deutschen Soldaten auf eine faire Behandlung durch die Sieger. „Den Leistungen und Opfern der deutschen Soldaten zu Wasser, zu Lande und in der Luft wird auch der Gegner die Achtung nicht versagen.“ (letzter Wehrmachtsbericht, 9. Mai 1945) Wie falsch sie mit dieser Einschätzung lagen, ist bis heute ein gerne totgeschwiegenes Thema in den Geschichtsbüchern der BRD. Der Mythos der sogenannten Befreiung, der ein Eckpfeiler des Selbstverständnisses der BRD seit ihrer Gründung ist, zieht auch nach Kriegsende eine lange Blutspur hinter sich her. Vertreibung, Raub und Massenmord an Kriegsgefangenen sind Dinge, die so gar nicht in das Bild der gütigen „Befreier“ passen wollen. In den sogenannten Rheinwiesenlagern wurden gegen Kriegsende über 3,4 Millionen deutsche Soldaten inhaftiert. Unter katastrophalen hygienischen Zuständen zusammengepfercht, starben in den Jahren 1945/46 fast eine Million dieser Gefangenen, in Zahlen ausgedrückt: 1.000.000 Gefangene! Sie verhungerten oder erlagen Seuchen in den Händen der sogenannten Befreier. Eine Million Menschen, die in den Akten der US-Streitkräfte lediglich unter der Bezeichnung „Other losses“ aufgeführt wurden und deren qualvoller Tod heute einfach systematisch totgeschwiegen werden soll. Eine Million Menschen, die bereit waren, ihr Leben für den Schutz unserer Heimat einzusetzen, über deren Verbleib man bis heute nicht offen spricht, die Opfer eines gezielt betriebenen Massenmordes wurden, die auch Dich zur Tat rufen! Helfe auch Du, die Schweigespirale zu brechen und die Wahrheit ans Licht zu bringen. Dort, wo aus der Lüge das Fundament für die Zukunft unseres Volkes gebildet werden soll, gilt es, die Fackel der Wahrheit zu entzünden. Dort, wo die Lüge zerbricht, wird der Grundstein für eine bessere Zukunft gelegt. Darum komm auch Du nach Remagen und zeige, daß die Lüge niemals widerstandslos hingenommen werden wird!

 

Christliche Volksverdummung

– Freitag der 13. –

Als Nordischer Mensch und dem Ahnenglauben zugewandt, ist der heutige Tag kein Unglückstag!

Die Zahl 13 war zur Zeit der freien Germanen eine Glückszahl (13 Monde) und wurde durch die blutige Christianisierung zur Teufelsnummer umgewidmet. Ebenso wie andere Dinge, wie die Kräuterkunde, die dann später z.B.: einer Hildegard von Bingen zugeschrieben wurde. Gleichfalls wie der Freitag, der Jahrhundertelang mit der „Kreuzigung Jesu“ verbunden wurde, war es im Ursprung, der Tag der Göttin Freya. Statt Leid, wie bei den Christen, verhieß dieser Tag Freude, da Freya die Göttin der Liebe ist.

Zu Gast in Friesland

Am vergangenen Wochenende fand im Raum Friesland ein Liederabend des NPD Unterbezirks Ostfriesland-Friesland statt. Stargast war der beliebte Liedermacher F.i.e.L., der bis weit nach Mitternacht für mächtig Stimmung in dem etwas überfüllten Raum sorgte. Außerdem wurden wir vom Vorsitzenden des NPD Unterbezirks, Jens Wagenlöhner, persönlich begrüßt und er half beim Aufbau, unseres Informationsstandes  für den Tag der deutschen Zukunft 2018 in Goslar mit. Neben Mitgliedern und Freunden aus dem  Unterbezirk kamen auch zahlreiche Kameraden aus anderen NPD Verbänden, Kameradschaften und anderen Organisationen. Spät in der Nacht machten sich die Teilnehmer gut gelaunt auf den Heimweg. Alle waren sich einig dass ein solcher Abend bald wiederholt werden sollte!

Wir bedanken uns für die Einladung und kommen gern beim nächsten mal wieder.

Rheinwiesenlager Gedicht

Die Toten in den Wiesen

Hast Du Brot, Kamerad, nur ein Stück, Kamerad?

Hast Du Wasser, Kamerad, nur einen Schluck, Kamerad?

Ich wünsche mir ein Dach über´m Kopf, Kamerad, für eine Nacht, Kamerad!

Mir ist so kalt, Kamerad, schrecklich kalt, Kamerad!

Sie haben geschossen, Kamerad und nicht gefehlt, Kamerad!

Dein Bruder ist tot, Kamerad,tot, und ersoffen in seinem Blut, Kamerad!

Und neben Dir, Kamerad, im Schlamm, liegt Dein Freund und verendet am Wundbrand, Kamerad!

Er stinkt, wie Du, Kamerad und, wie ich, Kamerad! Er schläft auf Scheiße, Kamerad, hat sich vollgepisst, Kamerad!

Kann nicht mehr gehen, Kamerad, nicht mehr stehen, Kamerad! Riechst Du, wie sie verbrennen das Brot Kamerad, wie sie lachen darüber, Kamerad!

Die vielen Toten, Kamerad, ich kann sie nicht mehr zählen, Kamerad!

Ihre Knochen zerfallen, Kamerad, zerbrechen unter Füßen, Kamerad, wenn die Todgeweihten wandeln darauf, Kamerad!

Wenn sie fallen auf die Skelette, Kamerad und reißen dabei herunter die infektiöse Haut, Kamerad!

Hörst Du ihr weinen, Kamerad, wie sie rufen nach der Mutter, Kamerad! Siehst Du ihre Hände, Kamerad, wie sie flehen, um einen Krumen Bot, Kamerad!

Siehst Du die Laster, Kamerad, auf die man die Verhungerten lädt, Kamerad?

Wohin wird man sie bringen, Kamerad, nach Hause zu ihren Familien, Kamerad?

Ich bleibe bei Dir, Kamerad, so, wie immer, Kamerad! Seite an Seite, Kamerad, werden wir sterben, Kamerad!

Quelle: Netzfund

Die Demokratie ist ein Relikt der Vergangenheit

Die Demokratie ist ein Relikt der Vergangenheit.

Sie entstand vor ca. 2.500 Jahren im antiken Griechenland; zu einer Zeit der Stadtstaaten, in der die Entscheidungen des Volkes auf Grund des engen Raumes noch greifbar waren. Das Volk stimmte in Volksversammlungen über Krieg und Frieden, Bündnisse, die Verleihung des Bürgerrechts und Dinge, die das Leben der Stadt direkt betrafen, ab.

Die großen Unterschiede zu unserer heutigen Demokratie liegt darin, dass die Dinge, über die die Personen damals abstimmten, für diese greifbar waren; die Themen der Abstimmungen betrafen die Politik der eigenen Stadt. Heute hingegen betrifft die Politik unseres Landes, über welche die Bürger – vermeintlich – entscheiden, internationale Relationen. Hinzu kommt, dass die Personen früher über Dinge abstimmten, über die sie sich selbst ein Bild machen konnten, da sie Gegenstand ihres Alltags waren. In der heutigen Zeit gibt es zu den meisten Themen – da international – keine persönliche Meinung der einzelnen Bürger; dies ist überhaupt unmöglich. So ist der Wähler auf die Quellen angewiesen, die ihm geboten werden. In den häufigsten Fällen seien hier die Zeitungen und das Fernsehprogramm genannt, welche beide – noch mehr als die meisten anderen Informationsquellen – extrem einseitig und stets subjektiv bzw. manipulierend berichten.

Der Bürger ist kein Politiker; das war er noch nie und wird er auch niemals sein. in Wahrheit entscheidet aber auch nicht er, sondern jene, die ihm die öffentliche Meinung eintrichtern.

Eine Demokratie ist in der heutigen, globalisierten Welt kein System mit Zukunft, da der Bürger keine Lust, keine Zeit – und keine geeignete Möglichkeit – hat, um sich mit sämtlichen globalen Geschehnissen zu beschäftigen. Eine Demokratie funktioniert in einer kleinen Gemeinschaft, in welcher jeder selbst die Eindrücke gewinnt, zu welchen er politisch abstimmt; nicht aber in einer riesigen Gemeinschaft mit medialen Meinungsmachern in einer globalisierten Welt.

In eine gute Zukunft kann uns nur eine Person führen, die mit Leib und Seele Politiker ist; die sein ganzes Leben der Politik und dem Wohl des deutschen Volkes widmet.

Quelle: Protestgeneration

Wir wollten diesen Beitrag bewahren bevor er der Facebook Zensur zum Opferfällt.

Wahlkampf Tour der CDU in Quedlinburg

Aside

Am Sonnabend den 26.08.2017 begrüßten wir die Kanzlerin auf ihrer Wahlkampf Tour in Quedlinburg. Die Feindpresse berichtet von 1500 Merkel Unterstützern. Das wirft bei uns die Frage ob die Mitteldeutsche Zeitung sich verlaufen hatte. Wenn es hoch kommt waren es 100 herbeigekarrte Merkel-Zujubeler. Aus den unterschiedlichsten bürgerlichen und nationalen Lagern formierte sich starker Protest gegen ihre volksfeindliche Politik. Wir waren selbst unter den Protestlern und warben für den Tag der deutschen Zukunft. Wir können eine positive Bilanz ziehen, denn wir haben sehr viel Zuspruch bekommen. Außerdem konnten wir interessante Gespräche mit Bürgern führen und dabei mehrere hundert Flugblätter an die Merkel-Gegner verteilen. Ein sogenannter Antifaschist hatte sich auch eingefunden. Dieser zog jedoch von dannen als er merkte, dass das jetzt nicht das Internet ist. Als die Kanzlerin die Bühne betrat, gingen ihre Lügen in einem Pfeifkonzert unter und ihre volksfeindliche Propaganda verhallte im Nichts.