Wir vergessen euch nicht! Rheinwiesenlager Remagen – Alliierte Verbrechen an Deutschen

http://www.rheinwiesenlager.info/

Die Regierenden erinnern an fast alles, nur nicht an die Verbrechen an ihren eigenen Vorfahren, welche erst nach dem Krieg begangen wurden. Hier sieht man eine Gruppe Menschen, denen ihr Opa, ihre Oma, ohne welche wir alle heute nicht leben würden, nicht egal sind! Am 8. Mai 1945 kapitulierte die Deutsche Wehrmacht bedingungslos. Die Waffen schwiegen und die deutschen Soldaten begaben sich in ein ungewisses Schicksal. Nach langen Jahren des zähen Ringens hofften die deutschen Soldaten auf eine faire Behandlung durch die Sieger. „Den Leistungen und Opfern der deutschen Soldaten zu Wasser, zu Lande und in der Luft wird auch der Gegner die Achtung nicht versagen.“ (letzter Wehrmachtsbericht, 9. Mai 1945) Wie falsch sie mit dieser Einschätzung lagen, ist bis heute ein gerne totgeschwiegenes Thema in den Geschichtsbüchern der BRD. Der Mythos der sogenannten Befreiung, der ein Eckpfeiler des Selbstverständnisses der BRD seit ihrer Gründung ist, zieht auch nach Kriegsende eine lange Blutspur hinter sich her. Vertreibung, Raub und Massenmord an Kriegsgefangenen sind Dinge, die so gar nicht in das Bild der gütigen „Befreier“ passen wollen. In den sogenannten Rheinwiesenlagern wurden gegen Kriegsende über 3,4 Millionen deutsche Soldaten inhaftiert. Unter katastrophalen hygienischen Zuständen zusammengepfercht, starben in den Jahren 1945/46 fast eine Million dieser Gefangenen, in Zahlen ausgedrückt: 1.000.000 Gefangene! Sie verhungerten oder erlagen Seuchen in den Händen der sogenannten Befreier. Eine Million Menschen, die in den Akten der US-Streitkräfte lediglich unter der Bezeichnung „Other losses“ aufgeführt wurden und deren qualvoller Tod heute einfach systematisch totgeschwiegen werden soll. Eine Million Menschen, die bereit waren, ihr Leben für den Schutz unserer Heimat einzusetzen, über deren Verbleib man bis heute nicht offen spricht, die Opfer eines gezielt betriebenen Massenmordes wurden, die auch Dich zur Tat rufen! Helfe auch Du, die Schweigespirale zu brechen und die Wahrheit ans Licht zu bringen. Dort, wo aus der Lüge das Fundament für die Zukunft unseres Volkes gebildet werden soll, gilt es, die Fackel der Wahrheit zu entzünden. Dort, wo die Lüge zerbricht, wird der Grundstein für eine bessere Zukunft gelegt. Darum komm auch Du nach Remagen und zeige, daß die Lüge niemals widerstandslos hingenommen werden wird!

 

Christliche Volksverdummung

– Freitag der 13. –

Als Nordischer Mensch und dem Ahnenglauben zugewandt, ist der heutige Tag kein Unglückstag!

Die Zahl 13 war zur Zeit der freien Germanen eine Glückszahl (13 Monde) und wurde durch die blutige Christianisierung zur Teufelsnummer umgewidmet. Ebenso wie andere Dinge, wie die Kräuterkunde, die dann später z.B.: einer Hildegard von Bingen zugeschrieben wurde. Gleichfalls wie der Freitag, der Jahrhundertelang mit der „Kreuzigung Jesu“ verbunden wurde, war es im Ursprung, der Tag der Göttin Freya. Statt Leid, wie bei den Christen, verhieß dieser Tag Freude, da Freya die Göttin der Liebe ist.

Zu Gast in Friesland

Am vergangenen Wochenende fand im Raum Friesland ein Liederabend des NPD Unterbezirks Ostfriesland-Friesland statt. Stargast war der beliebte Liedermacher F.i.e.L., der bis weit nach Mitternacht für mächtig Stimmung in dem etwas überfüllten Raum sorgte. Außerdem wurden wir vom Vorsitzenden des NPD Unterbezirks, Jens Wagenlöhner, persönlich begrüßt und er half beim Aufbau, unseres Informationsstandes  für den Tag der deutschen Zukunft 2018 in Goslar mit. Neben Mitgliedern und Freunden aus dem  Unterbezirk kamen auch zahlreiche Kameraden aus anderen NPD Verbänden, Kameradschaften und anderen Organisationen. Spät in der Nacht machten sich die Teilnehmer gut gelaunt auf den Heimweg. Alle waren sich einig dass ein solcher Abend bald wiederholt werden sollte!

Wir bedanken uns für die Einladung und kommen gern beim nächsten mal wieder.

Rheinwiesenlager Gedicht

Die Toten in den Wiesen

Hast Du Brot, Kamerad, nur ein Stück, Kamerad?

Hast Du Wasser, Kamerad, nur einen Schluck, Kamerad?

Ich wünsche mir ein Dach über´m Kopf, Kamerad, für eine Nacht, Kamerad!

Mir ist so kalt, Kamerad, schrecklich kalt, Kamerad!

Sie haben geschossen, Kamerad und nicht gefehlt, Kamerad!

Dein Bruder ist tot, Kamerad,tot, und ersoffen in seinem Blut, Kamerad!

Und neben Dir, Kamerad, im Schlamm, liegt Dein Freund und verendet am Wundbrand, Kamerad!

Er stinkt, wie Du, Kamerad und, wie ich, Kamerad! Er schläft auf Scheiße, Kamerad, hat sich vollgepisst, Kamerad!

Kann nicht mehr gehen, Kamerad, nicht mehr stehen, Kamerad! Riechst Du, wie sie verbrennen das Brot Kamerad, wie sie lachen darüber, Kamerad!

Die vielen Toten, Kamerad, ich kann sie nicht mehr zählen, Kamerad!

Ihre Knochen zerfallen, Kamerad, zerbrechen unter Füßen, Kamerad, wenn die Todgeweihten wandeln darauf, Kamerad!

Wenn sie fallen auf die Skelette, Kamerad und reißen dabei herunter die infektiöse Haut, Kamerad!

Hörst Du ihr weinen, Kamerad, wie sie rufen nach der Mutter, Kamerad! Siehst Du ihre Hände, Kamerad, wie sie flehen, um einen Krumen Bot, Kamerad!

Siehst Du die Laster, Kamerad, auf die man die Verhungerten lädt, Kamerad?

Wohin wird man sie bringen, Kamerad, nach Hause zu ihren Familien, Kamerad?

Ich bleibe bei Dir, Kamerad, so, wie immer, Kamerad! Seite an Seite, Kamerad, werden wir sterben, Kamerad!

Quelle: Netzfund

Die Demokratie ist ein Relikt der Vergangenheit

Die Demokratie ist ein Relikt der Vergangenheit.

Sie entstand vor ca. 2.500 Jahren im antiken Griechenland; zu einer Zeit der Stadtstaaten, in der die Entscheidungen des Volkes auf Grund des engen Raumes noch greifbar waren. Das Volk stimmte in Volksversammlungen über Krieg und Frieden, Bündnisse, die Verleihung des Bürgerrechts und Dinge, die das Leben der Stadt direkt betrafen, ab.

Die großen Unterschiede zu unserer heutigen Demokratie liegt darin, dass die Dinge, über die die Personen damals abstimmten, für diese greifbar waren; die Themen der Abstimmungen betrafen die Politik der eigenen Stadt. Heute hingegen betrifft die Politik unseres Landes, über welche die Bürger – vermeintlich – entscheiden, internationale Relationen. Hinzu kommt, dass die Personen früher über Dinge abstimmten, über die sie sich selbst ein Bild machen konnten, da sie Gegenstand ihres Alltags waren. In der heutigen Zeit gibt es zu den meisten Themen – da international – keine persönliche Meinung der einzelnen Bürger; dies ist überhaupt unmöglich. So ist der Wähler auf die Quellen angewiesen, die ihm geboten werden. In den häufigsten Fällen seien hier die Zeitungen und das Fernsehprogramm genannt, welche beide – noch mehr als die meisten anderen Informationsquellen – extrem einseitig und stets subjektiv bzw. manipulierend berichten.

Der Bürger ist kein Politiker; das war er noch nie und wird er auch niemals sein. in Wahrheit entscheidet aber auch nicht er, sondern jene, die ihm die öffentliche Meinung eintrichtern.

Eine Demokratie ist in der heutigen, globalisierten Welt kein System mit Zukunft, da der Bürger keine Lust, keine Zeit – und keine geeignete Möglichkeit – hat, um sich mit sämtlichen globalen Geschehnissen zu beschäftigen. Eine Demokratie funktioniert in einer kleinen Gemeinschaft, in welcher jeder selbst die Eindrücke gewinnt, zu welchen er politisch abstimmt; nicht aber in einer riesigen Gemeinschaft mit medialen Meinungsmachern in einer globalisierten Welt.

In eine gute Zukunft kann uns nur eine Person führen, die mit Leib und Seele Politiker ist; die sein ganzes Leben der Politik und dem Wohl des deutschen Volkes widmet.

Quelle: Protestgeneration

Wir wollten diesen Beitrag bewahren bevor er der Facebook Zensur zum Opferfällt.

Wahlkampf Tour der CDU in Quedlinburg

Aside

Am Sonnabend den 26.08.2017 begrüßten wir die Kanzlerin auf ihrer Wahlkampf Tour in Quedlinburg. Die Feindpresse berichtet von 1500 Merkel Unterstützern. Das wirft bei uns die Frage ob die Mitteldeutsche Zeitung sich verlaufen hatte. Wenn es hoch kommt waren es 100 herbeigekarrte Merkel-Zujubeler. Aus den unterschiedlichsten bürgerlichen und nationalen Lagern formierte sich starker Protest gegen ihre volksfeindliche Politik. Wir waren selbst unter den Protestlern und warben für den Tag der deutschen Zukunft. Wir können eine positive Bilanz ziehen, denn wir haben sehr viel Zuspruch bekommen. Außerdem konnten wir interessante Gespräche mit Bürgern führen und dabei mehrere hundert Flugblätter an die Merkel-Gegner verteilen. Ein sogenannter Antifaschist hatte sich auch eingefunden. Dieser zog jedoch von dannen als er merkte, dass das jetzt nicht das Internet ist. Als die Kanzlerin die Bühne betrat, gingen ihre Lügen in einem Pfeifkonzert unter und ihre volksfeindliche Propaganda verhallte im Nichts.

 

Spandau im August 2017 – Gebt die Akten frei!

Eine erste Zusammenfassung der Geschehnisse rund um den 30. Todestag von Rudolf Heß und den Protest zur Forderung der Aktenfreigabe in Spandau.

Vorneweg. Auch wenn nicht alles nach Plan gelaufen ist, war der gestrige Tag ein Erfolg. Ein Erfolg für alle Menschen, denen das Schicksal von Rudolf Heß ein Antrieb ist. Das Aufsehen, was mit Anmeldung, Vorbereitung, Durchsetzung und Durchführung erzeugt werden konnte, war enorm. 30 Jahre nach dem mysteriösen Ende von Rudolf Heß war der Name wieder Thema in den Medien.

Als wären sie von einem geradezu hündisch gehorsam getrieben, wurde dabei von den sogenannten Qualitätsmedien dieser Republik die bis heute unbewiesene Behauptung, dass es sich beim Tod von Rudolf Heß um einen Selbstmord und nicht um einen Mord gehandelt hätte, stets ungefragt betont. Das Motto der Demonstration, also die Forderung nach einer rechtsstaatlichen Aufklärung des Falles, hat genug Unruhe ausgelöst, um die Verteidigungsreflexe der Kettenhunde des Systems zu wecken.

Insgesamt haben sich gestern weit über 1000 Menschen auf den Weg nach Spandau gemacht und damit alle Erwartungen weit übertroffen. Über 1000 Kameraden und Kameradinnen haben in Spandau der Forderung nach der Freigabe der Akten Ausdruck verleihen können, während zeitgleich etwa 300 weitere Aktivisten aufgrund von in Brand gesteckten Gleisanlagen in dem Berliner Vorort Falkensee festsaßen und dort unter dem gleichen Motto demonstrierten.

Dass ein Marsch in Spandau kein Wochenendausflug werden würde, war jedem klar. Berlin ist nun einmal kein ruhiges Pflaster. Öffentliche Werbung für die Gegenproteste in nahezu jedem Zeitungsartikel im Vorfeld prägten das zu erwartende Bild. Insgesamt waren die Gegenproteste dann für Berliner Verhältnisse trotzdem überschaubar. Dass der Marsch in Spandau am Ende nicht die genehmigte Route laufen konnte, lag mehr an der Polizei als an den Gegenprotesten. Hätte die Berliner Polizei ihren gesetzmäßigen Auftrag, eine angemeldete und genehmigte Demonstration zu ermöglichen, konsequent umgesetzt, wäre die Strecke problemlos passierbar gewesen.

Dass das nicht so war, lag wie so oft an der politischen Elite dieser Republik, auch wenn man es sonst selten so vor Augen geführt bekommt wie in diesem Fall. Der Innensenator Geisel (SPD), also der oberste Dienstherr der Berliner Polizei, gab auf die Frage wieso unsere Demonstration in Spandau genehmigt worden sei zur Antwort, dass „die freiheitlich-demokratische Grundordnung leider auch für Arschlöcher“ gelte.

Die Nachricht, die er damit seinen Untergebenen mit auf den Weg gegeben hat, ist eindeutig und prägte auch klar die Haltung der Einsatzleitung. Trotzdem ist es nicht gelungen das Bild des Tages damit ernsthaft zu trüben.

Das Bild der Veranstaltung war gut. Über tausend Aktivisten, die sich zusammengefunden hatten und als Marschzug ein ordentliches Bild vermitteln konnten, redet man auch im Nachhinein nicht einfach schlecht. Hinter dem Frontbanner mit den mahnenden Worten „Ich bereue nichts!“ sammelte sich umsäumt von schwarz-weiss-roten Fahnen Menschen, die von einem anderen Deutschland, einem anderen Europa träumen und sich verbunden fühlen in ihrem Kampf um die Wahrheit. Das ist die Nachricht des Tages und das konnte auch kein pöbelnder Innensenator ändern!

Nachdem der Demonstrationszug einen Teil der geplanten Strecke gelaufen und über eine Wegänderung bis zu dem Punkt gekommen war an dem die Abschlusskundgebung stattfand, wurde dies auch noch einmal von den verschiedenen Rednern unterstrichen.

Neben dem Berliner Aktivisten Sebastian Schmidtke, sprach mit dem Historiker Olaf Rose einer der besten Kenner der Materie. Rose hatte mit seiner Arbeit im Zusammenhang mit dem Thema Rudolf Heß vor einigen Jahren enorm Aufsehen erregt und konnte in seiner Rede noch einmal die vorliegenden Fakten zusammenfassen. Abgerundet wurde das Thema von Peter Rushton, der wenige Tage vor dem Marsch in Spandau, die neuesten freigegeben Aktenteile im Fall Heß durchgesehen hatte. Seine in englischer Sprache gehaltene Rede wurde dabei parallel ins Deutsche übersetzt.

Den europäischen Charakter unserer Veranstaltung unterstrichen danach noch Grußworte aus Frankreich und Skandinavien. Insgesamt waren neben den Teilnehmern aus allen Teilen Deutschlands auf jeden Fall auch Niederländer, Finnen, Franzosen, Schweden, Österreicher, Ungarn und Schweizer vor Ort. Ein deutlicher Beweis dafür, dass auch in anderen Befreiungsbewegungen Europas das Interesse am Schicksal von Rudolf Heß lebendig ist.

Während der eigentliche Marsch in Spandau die Abschlusskundgebung durchführte, zogen bereits zum zweiten Mal knapp 300 Aktivisten durch Falkensee. Der recht bürgerlich geprägte Ort im Berliner Speckgürtel wurde dabei von Parolen wie „Rudolf Heß – Das war Mord! Wir tragen die Wahrheit an jeden Ort!“ aus seiner Ruhe gerissen. Da es keinerlei Gegenproteste gab, bekamen die Einwohner Falkensees die Möglichkeit einen unverstellten Blick auf den Protest zu riskieren. Optisch sauber und inhaltlich klar, konnte so auch in Falkensee das Motto des Tages in die Öffentlichkeit getragen werden.

Am Ende des Wochenendes bleibt ein positives Fazit. Es ist uns gelungen das Thema Rudolf Heß in diesem Jahr wieder in die öffentliche Wahrnehmung zu bringen. Viel Arbeit liegt hinter uns und wenn man das Echo der Veranstaltung anschaut, auch noch vor uns. Wir werden die Ergebnisse unserer Arbeit in den nächsten Tagen auswerten und daraus die Entscheidung ableiten wie wir dabei die Arbeit mit dem Thema fortsetzen.

Als Grundgefühl bleibt, dass Spandau vielen Aktivisten ein Gefühl geben konnte, das lange gefehlt hat in unseren Reihen. Wenn die Forderung nach der Freigabe der Akten im Fall Heß und damit zusammenhängend ein Marsch in Spandau auch in den kommenden Jahren Gestalt annehmen soll, dann funktioniert das nur, wenn das Thema von der Basis angenommen und langfristig mitgetragen wird.

Es liegt also an jedem Aktivisten wie in Zukunft mit Thema gearbeitet werden kann. Wir arbeiten weiter!

Quelle: mord-verjaehrt-nicht.info

 

1100 in Spandau, 300 in Falkensee: Die Bewegung hat Rudolf Heß nicht vergessen!

Der 19. August 2017 wurde mit Spannung erwartet: Erstmals seit mehr als einem Jahrzehnt sollte in der Bundesrepublik wieder eine Demonstration stattfinden, die sich mit dem Thema „Rudolf Heß“, genauer gesagt dessen Todesumständen im Spandauer Gefängnis, auseinandersetzt. Unter dem Motto „Recht statt Rache: Gebt die Akten frei! Mord verjährt nicht!“ hatten spektrenübergreifend Parteien, Organisationen und Einzelaktivisten anlässlich des 30. Todestages von Rudolf Heß nach Berlin-Spandau mobilisiert, Linksextremisten riefen wiederum dazu auf, die angebliche NS-Verherrlichung „zu stoppen“. Bundesweit hatte es erstmal seit vielen Jahren wieder eine breit angelegte Kampagne gegeben, die sowohl den Mord an Heß thematisierte, als auch die Werbetrommel für Berlin rührte. Es schien, als wären die Wochen im August 2017 ein Wachrüttler gewesen, um endlich wieder ein Thema aufzugreifen, dass untrennbar mit dem Kampf für ein freies Deutschland verbunden ist. Und so war es fast schon beruhigend, dass sich am Demonstrationstag selbst schnell zeigte, wie sehr sich die Mobilisierung und die organisatorische Arbeit im Vorfeld gelohnt hatten: Immerhin rund 1400 Nationalisten hatten sich auf den Weg nach Berlin gemacht, obwohl eine unklare Ausgangslage und die – für manche wohl unerwartete – Rückkehr des Themas „Rudolf Heß“ viele Zweifler abschreckten. Zahlreiche Presseberichte und ein bundesweites Medienecho, das es schon im Vorfeld der Demonstration gegeben hatte, verdeutlichen zudem, wie wichtig der Kampf für die Aufklärung eines der größten Verbrechen, das in unserem Land verheimlicht wird, tatsächlich ist. Letztendlich verlief im Demonstrationsgeschehen selbst zwar einiges anders, als es ursprünglich geplant gewesen sein mag, doch kann dies über die positive Bilanz nicht hinwegtäuschen: Der Grundstein für ein neues Kapitel im Streit für die Wahrheit wurde gesetzt. Daran anzuknüpfen, wird zukünftig unsere Aufgabe sein!

Disziplinierter Aufzug steht in Spandau im Zeichen von Repression

Obwohl sich in Berlin-Spandau etwa 1100 nationale Aktivisten versammelt hatten, sah sich die Polizei nicht gewillt, die angemeldete Aufzugstrecke von linken Blockierern freizuhalten, weshalb sich der Aufzug nach einer Auftaktkundgebung zunächst nur mehrere hundert Meter in Bewegung setzte – doch auch auf diesem Stück war bereits erkennbar, dass die mehrheitlich mit weißen Oberteilen gekleideten Nationalisten schweigend und in Würde ihr Zeichen in jenem Stadtteil, der untrennbar mit dem Schicksal von Rudolf Heß verbunden ist, auf die Straße tragen würden. Letztendlich führten zwar staatliche Repressionen, in deren Verlauf es auch kurzzeitig zu Handgreiflichkeiten gegen Versammlungsteilnehmer gekommen war, zu einer stark verkürzten „Alternativroute“, doch das große Ziel, die „Nazis“ vollständig zu blockieren, konnten die Linken trotz polizeilicher Hilfestellung nicht erreichen. Und es wäre wahrlich nicht das erste Mal, dass eine rechte Versammlung durch Hartnäckigkeit zukünftig ihr Recht im Kampf um die Straße durchsetzen muss, um die Versammlungsfreiheit gegen das gemeinsame Agieren des Staates und seiner linken Helfershelfer zu verteidigen.

Gesperrte Zugstrecke bringt den Mord an Heß nach Falkensee

Neben den Demonstranten, die sich in Berlin-Spandau einfanden, waren auch rund 250 bis 300 Aktivisten aus Norddeutschland, Thüringen und Nordrhein-Westfalen per Bus bzw. Zug aus Richtung Havelland auf dem Weg zum Versammlungsort – eine Brand an Kabelschächten der Bahn, der mutmaßlich von Linksextremisten gelegt wurde, führte jedoch zur Unterbrechung des Zugverkehrs und verhinderte eine Anreise. Stattdessen zogen die Nationalisten zunächst in zwei großen Gruppen getrennt aufeinander zulaufend durch Falkensee, ehe sie sich zu einer Kraftvollen Spontandemonstration vereinigten, die über einen langen Zeitraum nicht durch die Polizei gestört wurde. „Rudolf Heß: Das war Mord!“ hallte es immer und immer wieder durch Falkensee. Irgendwann stoppte die Polizei den Aufzug zwar kurz auf, ließ die unangemeldete Spontandemonstration, die aus der gescheiterten Anreise nach Berlin entstand, jedoch bis zum Bahnhof Falkensee weiterlaufen. Dort angekommen, wurde schnell klar, dass der Zugverkehr nach Berlin-Spandau noch für viele Stunden außer Betrieb bleiben würde, so dass eine Alternative geschaffen werden musste: Kurzfristig wurde eine zweite Demonstration durch Falkensee (Brandenburg), immerhin einem Städtchen mit 44.000 Einwohnern im Speckgürtel von Berlin, angemeldet, die nach längeren Verhandlungen mit der Polizei auch erfolgreich stattfinden könnte. Nach einem Aufzug durch weite Teile des Stadtgebietes und der Innenstadt, fand letztendlich eine Abschlusskundgebung vor dem zentral gelegenen Busbahnhof statt, bei welcher Thorsten Heise, Sven Skoda und Sascha Krolzig in eindrucksvollen Worten vermittelten, weshalb es eine Pflichtaufgabe für jeden Deutschen ist, in den Tagen rund um den 17. August auf das Schicksal von Rudolf Heß hinzuweisen. Trotz allen Widrigkeiten schaffte es die nationale Opposition, nach der verhinderten Zuganreise nach Spandau Alternativen zu schaffen und dafür zu sorgen, dass keinem Bürger von Falkensee entgangen sein dürfte, warum dort und im ca. 15 Kilometer entfernten nationale Deutsche auf die Straße gehen. Sicherlich, Falkensee ist nicht Spandau und war nur eine Notlösung, doch rückblickend war es die beste, vorhandene Möglichkeit, Aufmerksamkeit für das Thema „Rudolf Heß“ zu schaffen und gleichzeitig zu zeigen, welches bessere Lebensbild die nationale Bewegung verkörpert. Erfreulicherweise gelang es den Demonstranten im Übrigen auch, ein sehr diszipliniertes und ordentliches Erscheinungsbild an den Tag zu legen. Die Bevölkerung in Falkensee wird sich zumindest noch längere Zeit an den 19. August 2017 erinnern – auch die Grünen werden wohl noch einige Tage an die Aktivitäten der nationalen Opposition denken, denn das örtliche Büro der Partei, die sich stets als „Vorkämpfer gegen Rechts“ positioniert und auch Verhinderungsblockaden nationaler Demonstrantionen unterstützt, hatte im Rahmen des Demonstrationsgeschehens offenbar Glasbruch an ihrem Parteibüro in Falkensee zu beklagen. Sicherlich, eine solche Form des politischen Umgangs gehört sich aus rechtlicher Sicht nicht und stellt mutmaßlich eine Sachbeschädigung dar, angesichts der volksfeindlichen Politik dieser Partei kann über die dahinterstehende Motivation zumindest spekuliert werden, ohne, dass Mitleid aufkommt!

Aktivisten aus dem Rheinland bilden die Spitze der Demonstration

Dahinter marschieren genauso diszipliniert nNationalisten aus Westfalen

Jetzt erst Recht: Alle 2018 nach Spandau!

Nachdem der Mord an Rudolf Heß wieder allgegenwärtig ist und auch in etablierten Medien die Todesumstände teilweise kritisch diskutiert werden, ist es die Aufgabe der nationalen Opposition, diesen Schwung nicht versanden zu lassen. Vielmehr gilt es schon jetzt, Verbesserungsmöglichkeiten aus den Erfahrungen des 19. August 2017 zu analysieren und 2018 auf breiter Front anzugreifen: Mit einer bundesweiten Vorarbeit, die sich neben massenhaften Infomaterial aus Infoständen, Mahnwachen und anderen, dezentralen Aktionen zusammensetzt, sowie einer Großdemonstration in Spandau, deren Ziel es sein muss, die Teilnehmerzahl von 2017 noch weiter zu übertreffen. Die Forderung ist klar: Der Wahrheit eine Gasse – gebt die Akten frei! Diese Forderung durchzusetzen, ist die Aufgabe jedes einzelnen Nationalisten, der seinem Ruf des Gewissens folgt. Plant deshalb schon heute eure Taten von morgen: Seid bereit für den August 2018!

Quelle: DortmundEcho.org

Würdevolles Gedenken in Roßlau – Mord an Rudolf Hess unvergessen!

Ein Volk ist nur soviel wert wie es seine Toten ehrt. Dieses Motto hat auch heute noch Bestand!

In einer Stadt wie Dessau-Roßlau wird das mal wieder tragisch demonstriert. Der Zeitgeist ist wie an so vielen Orten unseres Landes. Tote Deutsche sind Tote zweiter Klasse und die großen Taten unserer Ahnen müssen systematisch geschmäht und kriminalisiert werden. Es verwundert nicht, dass jegliche Form des Gedenkens der nationalen Opposition an deutsche Opfer der Geschichte und der Gegenwart, diskreditiert, niedergebrüllt und in den Schmutz gezogen wird.

Dieses gesellschaftliche Klima hat schwerwiegende negative Folgen. Multikulturelle Bereicherer schlagen immer wieder über die kaum vorhandenen Grenzen der Moral und des Rechts. In den letzten 48 Stunden gab es eine Massenvergewaltigung, ein versuchter sexueller Übergriff mit Körperverletzung und einen Raub in der eigenen Wohnung einer betagten Dame! Und was macht das lokale Netzwerk für gelebte Demokratie? Es schweigt einmal mehr und ruft zu Protesten gegen eine Mahnwache für Rudolf Hess auf.

Der Aufruf floppt und der Protest wurde zur Phrase einer multikulturelle Gesellschaft der Zukunft. In dieser Gesellschaft stehen ehemalige SED’ler, Muslime und Astronauten zusammen und trillern gemeinsam gegen einen imaginären Feind, gegen die Anderen!

Und was ist in Roßlau? Findige Deutsche standen friedlich und pflichtbewusst Seite an Seite gegen eine scheinheilige Gesellschaft und für ein besseres Deutschland zusammen. Ein Deutschland in dem deutsche Opfer etwas bedeuten!