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Matreial zum 10. TddZ in Goslar




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Motto: T-Hemd

Merseburg 2018

 
Flugblätter: A6



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Von Friesland, Altmark übers Rheinland ins Ruhrgebiet

Wir waren die letzten zwei Wochenenden für den TddZ auf diversen Veranstaltungen zugegen. In Friesland waren wir, bei befreundeten Kameraden eingeladen um dort  den 10. Tag der deutschen Zukunft vorzustellen und zu bewerben. Zeitgleich waren weitere Kameraden von uns in der Altmark um auch dort den 10. Tag der deutschen Zukunft vorzustellen und zu bewerben.

Aus beiden Veranstaltungen können wir ein positives Fazit ziehen.

Ein Volk ist nur so viel Wert, wie es seine Toten ehrt!

In den frühen Morgenstunden machten wir uns auf den Weg ins Rheinland.

Immer im November versammeln sich nationale Aktivisten in Remagen, um den Toten der Rheinwiesenlager eine Stimme zu geben. Dies muss man inzwischen schon als Tradition bezeichnen.

Mehr als 250 Deutsche sind es in diesem Jahr wieder geworden. 250 Menschen, die dem Befehl des Gewissens folgten und dafür sorgten, dass die Erinnerung an die Kriegsverbrechen der Alliierten gegen unser Volk nicht stirbt.

Wie in jedem Jahr zog der Demonstrationszug würdig und diszipliniert durch Remagen, einer eigentlich idyllisch wirkenden Stadt, deren Gebäude heute weite Teile des Geländes des früheren Kriegsgefangenenlagers „Goldene Meile“ bedecken.

Dort, wo sonst das normale Leben die Erinnerungen an die Ereignisse verdrängt, wird mit jedem Meter, den der Demonstrationszug fortschreitet, eine Nachricht klar: Die Verbrechen, die man heute mit dem BRD Propagandabegriff „Befreiung“ zu vertuschen versucht, können nicht mehr geleugnet werden. Jeder Trommelschlag wirkt wie ein Weckruf, während 250 deutsche Männer und Frauen mit ihrem Schweigemarsch still Anklage erheben und deutlich machen, dass die Wahrheit sich nicht ewig verdrängen lassen wird.

In unmittelbarer Nähe der Kapelle Schwarze Madonna, die seit Jahren von den Vertreter der Stadt verhüllt wird, um die aus dem Boden der Goldenen Meile von dem Gefangenen Adolf Wamper geformte Madonnen Statue zu verstecken, wurde traditionell eine Totenehrung durchgeführt.

Im Anschluss setzte sich der Marschzug erneut in Bewegung, um den Rückweg zum Bahnhof anzutreten. Auf dem Rückweg wurde mit Redebeiträgen bei einer Kundgebung noch der Bogen von dem Gedenken an die Ermordeten der Rheinwiesenlager zu der aktuellen Situation unseres Volkes geschlagen. Dort wo andere jeden Blick in die Vergangenheit fürchten und als rückwärtsgewandt bezeichnen, schlagen wir eine Brücke in die Zukunft.

Der Tag in Remagen lief insgesamt unseren Erwartungen entsprechend. Die versammelten deutschen Männer und Frauen verhielten sich vorbildlich. Jeder Aktivist, jede Reihe, jeder Block strahlte Entschlossenheit und Zuversicht aus. Gerade dieser Glaube prägt den Geist der Veranstaltung in jedem Jahr. Mögen die Zeiten auch schlecht sein, Aufgabe ist keine Option.

Deutschland, Du bist nicht verloren! Auch heute gibt es noch Menschen, die bereit sind Dir auch in der Not ihr Leben zu weihen.

Egal wie oft sie auch versuchen Dich mit Lüge und Dreck zu überziehen. Wir wissen um die Wahrheit und werden sie auch weiterhin verteidigen.

Wo andere weichen, weichen wir nicht!

Wo andere verzagen, greifen wir an!

Quelle: rheinwiesenlager.info

Remagen ist in besonderer Weise hervorzuheben, da uns bewusst werden muss das im letzten großen Völkerringen Millionen Deutsche und europäischen Freiwilligen ehrenvoll an allen Fronten stehend gegen den alles vernichtenden Bolschewismus kämpften. Man darf auch dabei nicht die Opfer und Entbehrungen der Frauen, Kinder, Jugendliche und Greise an der Heimatfront vergessen, die in permanenter Angst leben mussten Opfer des alliierten Bombenterrors  zu werden.

In unserer über zweitausendjährigen germanisch-deutschen Geschichte haben unsere Vorfahren immer wieder ums Überleben kämpfen müssen.

Darum ist es unsere Aufgabe das diese Opfer und Entbehrungen nicht in Vergessenheit geraten und aus den Geschichtsbüchern getilgt werden.

Auch an die Teilnehmer in Remagen wurden Flugblätter für den 10. Tag der deutschen Zukunft verteilt da unser Fazit ist wer seine Geschichte nicht kennt, kann auch nichts einfordern.

Nach einer kleinen Stärkung ging es weiter ins Ruhrgebiet zum Konzert Verteidige Europa. Wo wir mit einem Infostand zugegen waren, um den 10. Tag der deutschen Zukunft vorzustellen und  zu bewerben.

Die Bands Barbarossa, Germanium, Exzess und Blitzkrieg sorgten für ordentlich Stimmung. Auch hier konnten wir ein positives Fazit ziehen, da wir an unserem Infostand auf Interesse stießen und Fragen beantworten konnten.

Ein besonderer Dank geht an Sascha Krolzig der in seiner Ansprache Werbung für den 10. Tag der deutschen Zukunft machte und an die Band Exzess die während ihres Auftritts zur Unterstützung des Tag der deutschen Zukunft aufriefen.

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